Skibob Geschichte
Der Skibobsport
Bei diesen hintereinanderliegenden Kufen, von denen die vordere lenkbar ist, handelt es sich um Schlittenkufen oder breite Hohlkufen.
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Jahr 1946/47
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Im bayrischen Kiefersfelden wurde von Georg Gfällner sen. ein Gerät entwickelt das dem Schweizer Monogleit oder Schneevelo glich. Dieses Gerät (Gfäller-Ei) wurde auf Bob- und Rodelpisten, bei Schijöring und später auch auf Schipisten gefahren. Georg Gfällner jun. (FISB-Präsident 1961-1976) erkannte den großen Wert des Schibobs als Wintersportgerät und baute des "Gfäller-Ei" in Deutschland serienmäßig. |
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In Österreich wurde parallel zum Skibob (Gfäller-Ei) aus Bayern von Engelbert Brenter aus Hallein ein sogenannter Sitzschi gebaut, der alle Merkmale des heutigen Schibob besitzt (Patent angemeldet am 2.10.1952). |
Seit dieser Begegnung taufte Erich Brenter seinen hölzernen "Sitzschi" in Schibob um und GeorgGfäller jun. benützte zu seinem Gerät Fußschier.
Es entstanden Schibobfabrikationen in allen Alpenländern.
Schibob-Clubs wurden gegründet, die Schibobveranstaltungen durchführten.
Schiclub Hallein, Sektion Schibob 1958, Obm. Rudolf Lichwa
Naturfreunde Hofgastein, Sektion Skibob 1959 durch Obm. Franz Hessenberger
PSV St. Pölten mit Obm. Plaha
u.v.a.
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